Trainingslager Südafrika Fasching 2019

Am Mittwoch den 27.02.2019 ging es für Markus Pielenz, Jordan Haarpaintner und Simon Jungkunz für ein 11-tägiges Trainingslager nach Kapstadt. Als Trainingsstandort wurden Stellenbosch, Grabouw und Die Dorp Op die Berg ausgewählt. Des Weiteren konnten die Strecken fürs Medsport Epic im November 2019 nochmal überarbeitet und letzte Organisationen erledigt werden, so dass einer erfolgreichen Challenge nichts mehr im Weg steht.

Für den perfekten Trainingsstandort in Stellenbosch wählten wir die Rozendalfarm, welche eine klasse Unterkunft bietet.

Rozendalfarm in Stellenbosch

Nachdem die knapp 10000km Flugstrecke bewältigt waren, ging es am ersten Tag auf  die Bottelary Hills. Die 70km lange Strecke mit 1400 HM war ein guter Einstieg auf die südafrikanischen Trails.

Simon Jungkunz auf den Bottelary Hills

 

Am nächsten Tag wurde Jonkershoek und G-Spot von uns unter die Stollen genommen. Das Jonkershoek, welches mit steilen Anstiegen und technisch anspruchsvollen Abfahrten bestückt ist, war für einen guten Trainingstag genau die richtige Gegend.

Jordan Haarpaintner im Jonkershoek

Die Wild Boar Trails waren das Ziel für den dritten Tag. Eine gelungene Runde, die nur aus Trails bestand, nutzten wir zum Intervalltraining. Aufgrund der Hitze an diesem Tag und den Intervallen waren wir nach 45km und 1500HM sehr kaputt.

Den folgenden Regenerationstag nutzen wir zum Standortwechsel nach Grabouw ins Elgin Valley.

Am fünften Tag trainierten wir am Vormittag mit kurzen Bergintervallen im Oak Valley. Nachmittags nahmen wir für eine Grundlageneinheit den A2Z-Trail in den Grönlandbergen unter die Reifen. Beides sind super flowige Trailgebiete und boten somit gute Trainingsbedingungen in der südafrikanischen Hitze.

Jordan Haarpaintner und Markus Pielenz auf den Oak Valley Trails
Jordan Haarpaintner in den Grönlandbergen

 

 

 

 

 

Jordan Haarpaintner und Simon Jungkunz im Oak Valley

Die Lebanontrails nutzen wir am sechsten Tag für ein weiteres Intervalltraining. Auch hier konnten wir auf den scheinbar niemals endenden Trails gute Fortschritte an unserer Fahrtechnik machen.

Markus Pielenz auf den Houdenbekfarmtrails

Die letzte Unterkunft in unserem Trainingslager war die Houdenbekfarm in der Nähe von Die Dorp op in den Cederbergen. Hier konnten wir unseren Regenerationstag mit einer super Trailrunde auf den Houdenbektrails verbinden.

Unsere längste Einheit machten wir auf der Kaleofarm, welche auch Bestandteil des Tankwa Trek Etappenrennen vor einigen Wochen war. An diesem Tag hatten wir ideales Wetter, um die über 100km lange und mit 1300HM bestückt Runde zu absolvieren.

Blick auf Ceres
Simon Jungkunz in Boschendal

Den letzten Tag verbrachten wir nochmal auf der Rozendalfarm in Stellenbosch. Auf dem Weg dorthin nahmen wir die letzte Trainingseinheit in Boschendal mit. Die Runde mit steilen Anstiegen und flowigen Abfahrten bot perfekte Bedingungen um eine intensive Abschlusstrainingseinheit zu fahren.

 

 

 

In Südafrika konnten wir den letzten Schliff für die anstehende Rennsaison setzen. Mit gezielten Grundlagen-und Intervalltrainings haben wir gute Fortschritte bei der Leistungssteigerung setzen können, aber auch die Fahrtechnik wurde auf den flowigen und anspruchsvollen Trails nochmals verbessert. Jetzt können die ersten Rennen bald kommen und wir sind gespannt wie die Rennsaison verlaufen wird.

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