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12 Stunden Mountainbike EM in Dießen

Ein weiteres Mal fand sich am Samstag, dem 27.06.2019 die Mountainbike Elite in Dießen am Ammersee ein, um den Titel des Stunden Europameisters im Mountainbiken zu ermitteln.

Als 6er, 4er, 2er oder sogar Einzelfahrer musste ein Rundkurs mit 9 Kilometern und 130 Höhenmeter abgefahren werden. Die Strecke war, mit einem kurzen Trailabschnitt, wie schon die Jahre zuvor technisch kein Problem. Die Schwierigkeit des Rennens bestand darin, sich seine Kraft über die 12 Stunden gut einzuteilen. Das war besonders schwierig, da die Strecke durch viele kleinere steile Anstiege geprägt ist und wenig Zeit für Erholung bietet.

Da die Herausforderung von beiden MedSport Teams gesucht wurde, hat man sich direkt in der am stärksten besetzten Kategorie der 4er Männer Teams angemeldet. Und siehe da, man wurde nicht enttäuscht, mit Fahrern aus dem Italienischen Nationalteam und einigen sehr guten deutschen Cross Country Fahrern, war die perfekte Basis für ein spannendes Rennen gelegt.

Das MedSport Team 2 mit Philipp Rampp, Andi Hofmann, Markus Wagner und Andreas Regnier konnte sich mit konstanter, sehr guter Leistung von Anfang an einen Platz im Mittelfeld sichern und diesen auch bis zum Ende halten. Das bedeutete zum Schluss einen hervorragenden 13. Platz von insgesamt 55. Teams.

Philipp in der Wiesenabfahrt

Auch beim MedSport Team 1 lief es von Anfang an gut. Nach den ersten Runden noch auf Platz vier liegenden, konnten sich die Fahrer Markus Pielenz, Simon Jungkunz, Nico Bortscheller und Fabian Konrad durch eine brillante Teamtatik in der Anfangsphase auf den dritten Platz vorarbeiten. Diese Platzierung galt es dann den restlichen Tag gegenüber der im Nacken sitzenden Konkurrenz zu halten, was aber dank sehr guter Leistung kein Problem war.

v.r.n.l Markus, Simon, Nico und Fabi bei der Siegerehrung

Zudem konnte Katja Walz dem Gröbenzeller ‚Team Bite the Dust‘, in der ebenfalls stark besetzten 6er Damenwertung zu einem sensationellen 1. Platz verhelfen.

Katja mit Team Bite the Dust

Und last but not least ist noch die Besondere Leistung von Petra Martin zu erwähnen, die es geschafft hat, als Einzelfahrerin nach 12 Stunden den Sieg in ihrere AK zu sichern.

Petra mit dem AK Sieg